Kampfmittelräumung für Stadtpark in Rheinland-Pfalz

Ein Mitarbeiter mit Schutzhelm und orangefarbener Warnweste führt ein Bodenradar-Gerät durch ein mit Erde bedecktes Gebiet. Im Hintergrund steht ein grauer Firmenwagen mit dem Logo ‚Exploserv‘ unter Bäumen.

Im Rahmen einer geplanten städtebaulichen Entwicklung in Rheinland-Pfalz haben wir kürzlich eine technische Kampfmitteluntersuchung zur Gefahrenabwehr durchgeführt. Auf einer bislang ungenutzten Fläche, auf der künftig ein neuer Stadtpark entstehen soll, kam unser Team mit zwei unterschiedlichen Sondierverfahren zum Einsatz. Durch die Kombination beider Technologien und spätere baubegleitende Kampfmittelräumung kann eine sichere Kampfmittelfreigabe der Verdachtsfläche ermöglicht werden.

Nahaufnahme eines digitalen Messgeräts mit gelbem Rahmen, das ein Scanbild auf dem Display zeigt. Daneben ist teilweise ein zweites Gerät mit blauer Benutzeroberfläche zu sehen.

Verschiedene Sondiermethoden für aussagekräftige Ergebnisse

Die Kampfmittelsondierung erfolgte mittels Magnetik sowie bodengekoppeltem Georadar. Diese beiden Verfahren ermöglichen die Detektion metallischer Objekte und weiterer Anomalien im Untergrund – eine Kombination, die sich besonders in städtischen Bereichen mit vielen Störungen wie Bauwerksresten, Bauschutt oder ferromagnetischen Anomalien anbietet.

Professionelle Kampfmittelräumung für erfolgreiche Bauprojekte

Somit ist ein wichtiger Schritt für die sichere Umsetzung des Bauvorhabens getan – und einem grünen Stadtpark für mehr Lebensqualität der Einwohner steht nichts mehr im Wege.

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