Spreng­geschützter Bagger

Nahaufnahme einer alten, rostigen Fliegerbombe, die auf einer Wiese liegt. Die Bombe zeigt deutliche Gebrauchsspuren und wird vermutlich für eine kontrollierte Entschärfung vorbereitet.

Kampfmittelräumung mit Sprenggeschütztem Bagger

Der Einsatz eines sprenggeschützten Baggers nach BGI 833 / DGUV-I 201–027 ist ein wesentlicher Bestandteil sicherer Kampfmittelsondierung. Insbesondere bei Bohrlochsondierungen oder der Offenlegung kampfmittelverdachtsrelevanter Punkte besteht jederzeit die Möglichkeit, dass gefährliche Kampfmittel im Erdreich angetroffen werden. Ein sprenggeschützter Bagger reduziert hierbei das Risiko für den Maschinisten und das eingesetzte Personal erheblich, da er speziell konstruiert ist, um den Auswirkungen einer unvorhergesehenen Detonation standzuhalten oder zu mindern. Durch den Einsatz dieser Technik lassen sich notwendige Kampfmittelräumungen effizient und sicher durchführen. Somit trägt ein sprenggeschützter Bagger entscheidend zur Gefahrenabwehr und zum Schutz aller Beteiligten bei.

Leistungsumfang Sprenggeschützter Bagger

  • Fahrzeug: Sprenggeschützter Bagger Cat 315 nach BGI 833/ DGUV-I 201-2027
  • Einsatzmöglichkeit: Bohrlochsondierung , baubegleitende Kampfmittelräumung
  • Einsatzgebiet: Süd-Deutschland
  • Flexibel buchbar mit Fachpersonal
  • Anfrage per E-Mail oder Telefon

  • Projektart: Kampfmittelsondierung und Kampfmittelräumung
  • Sondiertechnik: Vallon Geomagnetik, Vallon Bodenradar
  • Gebiet: Westwall bei Zweibrücken
  • Einsatzpersonal: 6 Mitarbeiter
  • Zeitraum: 2024 & 2025
  • Umfang: 20 Hektar landwirtschaftliche Fläche
  • Spätere Nutzung: Stromtrasse für erneuerbare Energien und Solarpark

Das Projekt auf einen Blick

  • Projektart: Kampfmittelsondierung und Kampfmittelräumung
  • Sondiertechnik: Vallon Geomagnetik, Vallon Bodenradar
  • Gebiet: Westwall bei Zweibrücken
  • Einsatzpersonal: 6 Mitarbeiter
  • Zeitraum: 2024 & 2025
  • Umfang: 20 Hektar landwirtschaftliche Fläche
  • Spätere Nutzung: Stromtrasse für erneuerbare Energien und Solarpark

  • Projektart: Kampfmittelsondierung und Kampfmittelräumung
  • Sondiertechnik: Vallon Geomagnetik, Vallon Bodenradar
  • Gebiet: Westwall bei Zweibrücken
  • Einsatzpersonal: 6 Mitarbeiter
  • Zeitraum: 2024 & 2025
  • Umfang: 20 Hektar landwirtschaftliche Fläche
  • Spätere Nutzung: Stromtrasse für erneuerbare Energien und Solarpark

  • Projektart: Kampfmittelsondierung und Kampfmittelräumung
  • Sondiertechnik: Vallon Geomagnetik, Vallon Bodenradar
  • Gebiet: Westwall bei Zweibrücken
  • Einsatzpersonal: 6 Mitarbeiter
  • Zeitraum: 2024 & 2025
  • Umfang: 20 Hektar landwirtschaftliche Fläche
  • Spätere Nutzung: Stromtrasse für erneuerbare Energien und Solarpark

Bergung kampfmittelrelevanter Verdachtskörper

Hintergrundinformationen zum Projekt

Wir bergen kampfmittelrelevante Verdachtskörper nach vorausgegangener Oberflächen- oder Bohrlochsondierung. Dabei setzen wir auf unsere erfahrenen Maschinisten sowie fachkundiges Personal mit Befähigungsschein nach § 20 SprengG. Ein Einsatz-Team besteht bei uns aus einem Feuerwerker mit Geomagnetik und einem Maschinisten, sowie einem sprenggeschützten Bagger nach BGI 833 / DGUV-I 201–027.

Im Rahmen eines großflächigen Sondierungsprojekts führen wir seit mehreren Monaten umfassende technische Kampfmitteluntersuchungen auf mehreren Feldern nahe der französischen Grenze durch.

Der Einsatzort befindet sich im Bereich des ehemaligen Westwalls, einer militärhistorisch relevanten Befestigungslinie aus dem Zweiten Weltkrieg. Besonders in den letzten Kriegsmonaten war die Region intensivem Artilleriebeschuss und Luftangriffen ausgesetzt. Zwar sind oberirdisch heute kaum noch Spuren sichtbar, jedoch konnten mittels historischer Luftbildauswertung bereits vor Beginn der Arbeiten zahlreiche Bombentrichter und Blindgängerverdachtspunkte identifiziert werden.

Vorgehensweise und Methodik

Vorgehensweise und Methodik

Die Geräteempfindlichkeit wird je nach Untergrund und Störungssituation individuell angepasst, um möglichst präzise zwischen metallischen Störkörpern (z. B. Schrott, Altmetall) und möglichen Kampfmitteln zu differenzieren. Dieser Teil der Arbeit erfordert nicht nur technisches Fachwissen, sondern auch langjährige Erfahrung in der Interpretation von Signalen und Fundumgebungen.

Die Sondierung erfolgt systematisch in mehreren Phasen:

Zunächst werden die Flächen mittels ferromagnetischer Sondierungstechniken untersucht. Auffälligkeiten in der Auswertung – sogenannte kampfmittelrelevante Anomalien – werden kartiert und im Anschluss zielgerichtet freigelegt. Dabei wird das Erdreich abschnittsweise mit dem Bagger abgetragen, wobei unsere geschulten Mitarbeiter parallel mit der Handsonde nach dem Ursprung der Störung suchen.

Mögliche Einsatzorte in der Kampfmittelräumung

Unser sprenggeschützter Bagger nach BGI 833 / DGUV-I 201–027 steht für Einsätze in der Kampfmittelräumung in ganz Süddeutschland zur Verfügung. Er wird sowohl bei Bohrlochsondierungen als auch bei der fachgerechten Offenlegung kampfmittelverdachtsrelevanter Punkte eingesetzt.

Projektdimension und Funde der Kampfmittelsondierung

Im Verlauf des Projekts wurden hunderte Anomalien lokalisiert und untersucht. Ein Großteil der Funde bestand aus ungefährlichen metallischen Objekten, unter anderem Schrott, Trümmerteile und alte Fahrzeugfragmente. In Einzelfällen konnten jedoch auch verschossene Kampfmittel wie z. B. eine Leucht- oder Propagandagranate identifiziert werden.

Alle Funde wurden gemäß den geltenden Sicherheitsstandards freigelegt, dokumentiert und an den zuständigen Kampfmittelräumdienst übergeben, der die weitere Behandlung oder Vernichtung übernommen hat.

Hintergrundinformationen zum Projekt

Zielstellung der Kampfmittelräumung in Rheinland-Pfalz

Im Rahmen eines großflächigen Sondierungsprojekts führen wir seit mehreren Monaten umfassende technische Kampfmitteluntersuchungen auf mehreren Feldern nahe der französischen Grenze durch.

Der Einsatzort befindet sich im Bereich des ehemaligen Westwalls, einer militärhistorisch relevanten Befestigungslinie aus dem Zweiten Weltkrieg. Besonders in den letzten Kriegsmonaten war die Region intensivem Artilleriebeschuss und Luftangriffen ausgesetzt. Zwar sind oberirdisch heute kaum noch Spuren sichtbar, jedoch konnten mittels historischer Luftbildauswertung bereits vor Beginn der Arbeiten zahlreiche Bombentrichter und Blindgängerverdachtspunkte identifiziert werden.

Im Rahmen eines großflächigen Sondierungsprojekts führen wir seit mehreren Monaten umfassende technische Kampfmitteluntersuchungen auf mehreren Feldern nahe der französischen Grenze durch.

Der Einsatzort befindet sich im Bereich des ehemaligen Westwalls, einer militärhistorisch relevanten Befestigungslinie aus dem Zweiten Weltkrieg. Besonders in den letzten Kriegsmonaten war die Region intensivem Artilleriebeschuss und Luftangriffen ausgesetzt. Zwar sind oberirdisch heute kaum noch Spuren sichtbar, jedoch konnten mittels historischer Luftbildauswertung bereits vor Beginn der Arbeiten zahlreiche Bombentrichter und Blindgängerverdachtspunkte identifiziert werden.

Kampfmittelräumung: Richtlinien beachten

Kampfmittelräumung: Richtlinien beachten

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